Was Kunden in deinem Shop *wirklich* suchen – das bessere Analytics für Shopbetreiber
econda Shop Monitor

Welchen Einfluss hat das Wetter auf meinen Shop? Habe ich mehr Besucher und wie wirkt sich schlechtes Wetter auf den Umsatz aus (auch, wenn ich keine Regenschirme verkaufe)?

Wie bewegen sich die Kunden tatsächlich in meinem Shop hin und her? Werden meine Spitzenprodukte überhaupt angeschaut und (leicht) gefunden?

Kann ich anhand meiner Analysedaten Vorhersagen für die Zukunft treffen und Marketingaktionen planen?

Kurze Antwort: Ja, das geht. Mit econda.

econda Module
Überblick über die econda Module

Wahrscheinlich hast du wie die meisten Shopbetreiber Google Analytics im Einsatz.

Kennst du dich damit aus? Ich meine: gut aus?

Bekommst du die interessanten Zahlen aus der Software? Oder musst du erst das Marketing fragen, deine SEO-Agentur, eine Anleitung googlen oder klickst dich lang und breit durch Analytics bis du Zahlen findest, die so aussehen wie die, die du suchst?

econda liefert interessante Zahlen sofort korrekt aufbereitet. Weil die Software zusammen mit Shopbetreibern und speziell für Onlineshops entwickelt worden ist. Die wirklich relevanten Infos sind also im sofortigen Zugriff.

econda Menüinhalte
Übersichtliche Menüstruktur bringt einem sofort die Zahlen und Daten, die interessant sind.

Was sind solche relevanten Zahlen? Einige Beispiele:

  • Umsatz je Marketingkanal, sortiert nach Kundengruppen und Ländern
  • welche Artikel und Seiten werden häufig geklickt, welche werden häufig in den Warenkorb gelegt
  • an welcher Stelle brechen Kunden den Kauf ab
  • welche Seiten sorgen für den größten Besucherverlust
  • wohin klicken Kunden
  • Auswertung von Werbemaßnahmen wie Katalogwerbung, TV-Spots uvm.
  • wie wirkt sich das Wetter auf meinen Shop aus (mehr Details unten)
  • bringt mir ein Newsletter Neukunden und welche Produkte werden konkret gekauft
  • Erfolgskontrolle von z. B. Gutscheinaktionen und Werbeständen auf Messen
  • Multi-Channel Marketing Tracking
econda Webanalyse und Shopmonitor
Klick auf das Bild zeigt dir die Großansicht eines der Standard-Dashboards

econda bezieht dabei öffentlich zugängliche Informationen und Datenbanken mit ein, wie z. B. Wetterdaten. Damit ist es dann möglich, herauszufinden, ob sich eine bestimmte Wetterlage günstig auf das Einkaufsverhalten im Shop auswirkt. Und wenn ja lässt sich daraufhin eine Planung ableiten und ggf. Lagerbestände optimieren.

Im Detail heißt das: bleibt der Kunde bei einem bestimmten Wetter länger im Shop? Betrachtet er mehr Seiten? Bleibt er länger auf den Seiten und auf welchen? Stöbert er mehr oder kauft er eher schnell und ist gleich wieder weg? Wie ändert das Wetter sein Verhalten? Gibt er bei schönem Wetter mehr aus? Dann lohnt es sich vielleicht, bei besonders sommerlichen Temperaturen höherpreisige Artikel in bestimmten Regionen auszuspielen. Klingt technisch vielleicht kompliziert, wird dank econda aber ganz einfach.

Die Wetterdaten und ihr Einfluss auf das Kaufverhalten deiner Kunden lassen übrigens noch mehr Schlüsse zu: du kannst dann planen, ob du aktuell Werbung für deinen Shop schalten solltest oder nicht. Du sparst also an Werbeausgaben z. B. bei Google Adwords, indem du die intelligenten Daten aus econda nutzt.

Eine Besonderheit von econda ist dabei, dass – selbst bei Nutzung all dieser Daten – alles einwandfrei und datenschutzkonform abläuft. econda ist ein deutsches Produkt und alle Daten liegen im Inland. Alle Datenschutzbestimmungen werden akribisch erfüllt. Man kann also die Vorteile genauer und verwertbarer Daten genießen und gleichzeitig werden mögliche Datenschutzbedenken weitestgehend beiseite gewischt.

Weitestgehend deshalb, weil durch die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten der Software mit ihren Erweiterungen im Einzelfall schon der ein oder andere Punkt beachtet werden muss.

Grundsätzlich ist econda datenschutztechnisch weitaus einfacher im Einsatz als Google Analytics, bietet mehr und kostet wenig. Vielleicht auch deshalb haben viele Händler die Software im Einsatz.

Die größten Kunden lesen sich wie das Who is Who der Branche: von playmobil über billiger.de, Strato, S. Oliver, Bosch, WMF über babywalz und intersport bis zu WMF und Deichmann.

Ein weiterer Vorteil von econda ist, dass es sich beliebig erweitern lässt. Jeder Kundenwunsch kann programmiert werden.

Häufig gewünschte Erweiterungen sind z. B. die Verknüpfung mit TV-Werbung, um den Erfolg von Werbespots mit Mehrverkäufen in Verbindung bringen zu können.

Da auf regionalen Sendern schon vergleichsweise günstig Werbung geschaltet werden kann ist diese Option also nicht nur für die großen Player interessant; auch Klein- und Mittelständler können von dieser Funktion profitieren.

Schön ist an econda aber auch, dass die benötigten Berichte, Daten und Analysen zum Start einmal für die Ziele des jeweiligen Shops zusammen mit econda eingerichtet werden können – so hat man nicht nur die gleiche Suppe, wie jeder andere econda Nutzer auch (bzw. wie bei Google Analytics), sondern sein eigenes, sinnvoll abgeschmecktes Süppchen.

econda Einstellungsmöglichkeiten
Die einfachen und anpassbaren Einstellungen können beliebig gestaltet und individuell ergänzt werden.

Toll ist ebenfalls noch, dass econda nicht nur eine Analyse bereitstellt, sondern auch eine überaus fähige Recommendation Engine mitbringt.

In vielen Shops gibt es auf der Artikelseite einen Bereich „Andere Kunden kauften auch“. econda erlaubt es, diesen Bereich nicht nur darzustellen, sondern ihn mit echten Daten vergleichbarer Kunden zu füllen.

Das wäre an sich noch nicht spannend, wenn econda nicht noch mehr bieten würde: die empfohlenen Produkte können zusätzlich mit einer Gewichtung versehen werden, damit Top-Produkte immer oder zumindest häufiger mit angezeigt werden. Was auch im Falle einer Lagerräumung attraktiv sein kann, wenn Ladenhüter etwas mehr gepusht werden sollen.

Damit nicht genug: die Recommendation Engine ist so ausgelegt, dass sogar jeder Kunde analysiert werden kann und z. B. per Newsletter für ihn ganz persönliche Empfehlungen erhält.

Dank der vorhandenen Integrationen mit Inxmail, Emailvision und Optivo (externe Links) ist dies sehr einfach und automatisch zu bewerkstelligen. Außerdem können Kaufabbrecher (Warenkörbe, die stehen gelassen werden) automatisch per E-Mail angeschrieben und zum Abschluss des Kaufes animiert werden.

econda Newsletterauswertung
Übersicht über die letzte Newsletterkampagne mit relevanten Daten.

Schön ist außerdem eine econda Funktion, die sich Centricity nennt:

In der Übersicht kann per Knopfdruck jede Leiste angeklickt werden und die restlichen Daten beziehen sich nur noch auf diese Auswahl. Im Screenshot habe ich ausgewählt, dass nur Besucher, die über Keywords auf den Shop gekommen sind für die restlichen Auswertungen berücksichtigt werden sollen. Jetzt ändern sich die Werte und ich kann sofort sehen, dass diese Besucher eine längere Besuchsdauer als der Durchschnitt verursacht haben und dass sie auch mehr die Suchfunktion genutzt haben. Außerdem, in welchen Produktkategorien sie eingekauft haben und in welche Umsatzkategorie sie fallen.

Centricity Filtermöglichkeiten
Centricity zeigt mir alle Daten komprimiert an und passt sie je nach Auswahl/Filter an.

Tatsächlich bietet econda eine Fülle von Optionen und Möglichkeiten, um seinen Shop in vielen Bereichen zu erweitern und zu automatisieren. Und zwar so, dass einem sinnvolle Tätigkeiten abgenommen werden, die messbar mehr Geld in die Kasse spülen. Ohne econda noch weiter loben zu wollen macht sich die Investition doch auf jeden Fall bezahlt.

Details zeigt econda immer in ihrer Präsentation, die einen live durch die Software und die Möglichkeiten führt.

Übrigens: wer sich nicht selbst durch die Zahlen wursteln will: econda bietet einen Service (das Conversion Tuning), bei dem z. B. 1x im Monat ein econda Conversion Spezialist alle Daten auswertet und eine Zusammenfassung der jetzt idealen und notwendigen Schritte mit dir bespricht. Komfortabler geht’s nicht. Schau dir econda am besten einfach unverbindlich an.

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